Einführungspreis 40 % sparen 25 € 14,99 € einmalig Endet in Was drin ist

Helgas Gartenbuch Erste Ausgabe · 2026
I. Das Buch

Die Schnecken fressen jeden Salat. Das hat Ihnen nur nie jemand gezeigt.

Der ganze Garten mit Kompost, Asche und Brennnessel statt Säcken und Flaschen, bei jeder Pflanze Tiefe, Abstand und Monat, bei jedem Trick das ehrliche Wort, was er kann und was nicht. 337 Seiten von einer Frau, die ihren Garten von ihrer Großmutter hat.

Buch holen · 25 € 14,99 €

PDF und EPUB · Sofort per E-Mail · Einmal zahlen, kein Abo

Helgas Gartenbuch, Titelseite
II. Die Rechnung

Zwei Einkaufswagen. Einen davon schieben Sie jedes Frühjahr wieder.

Gehen Sie einmal an einem Samstag im April durch den Gartenmarkt und zählen Sie, was in den Wagen kommt. Dann zählen Sie, was davon im nächsten April wieder drin liegt.

Der Wagen aus dem Gartenmarktkommt wieder
Blumenerde, Gemüseerde, Anzuchterde, Tomatenerde4 Säcke
Tomatendünger, Rasendünger, Beerendünger, Universaldünger4 Tüten
Jungpflanzen: Tomaten, Salat, Kohlrabi, Gurken, Kräuterjedes Jahr
Schneckenkorn, Läusespray, Pilzmittel, Unkrautvernichter4 Flaschen
Saatgut, jedes Jahr neu, weil die Tüte vom Vorjahr nicht keimt10 Tüten
Rindenmulch, Kompostbeschleuniger, Wühlmausvertreiber3 Sachen
Geranien, Petunien, Sommerblumen, die im Oktober tot sind2 Kästen
Ein Samstag im April27 Posten

Fast alles davon ist im eigenen Garten und im eigenen Haus schon da: im Kompost, in der Asche, in der Brennnessel, im Schraubglas mit den Samen vom Vorjahr. Sie bezahlen den Sack und den Namen. Und im nächsten April noch einmal.

Helgas Schuppenhält
Der Komposthaufen statt der Erde in Säckenjedes Jahr
Holzasche, Bittersalz, Brennnesseljauche, Hornspäneein Jahr
Eigenes Saatgut in Schraubgläsern, Ableger, Stecklinge, Knoblauch von der Schnurumsonst
Kernseife, Milch, Natron, Schachtelhalm gegen Läuse und Pilzeein Jahr
Netz, Vlies, Schneckenzaun, Drahtkorbzehn Jahre
Karls Spaten, die Gabel, die Hacke, die Schere, der Sandeimervierzig Jahre
Der ganze Garten2 Gänge im Jahr

Dazu die vierundzwanzig Mischungen aus dem Buch, jede mit ihren Mengen in Litern, Gramm und Esslöffeln, und die ehrliche Liste dessen, was man doch kauft. Preise in Euro stehen nirgends, die veralten. Dass Kompost billiger ist als ein Sack Erde, veraltet nicht.

337Seiten
44Kapitel
24Mischungen
44Pflanzen mit Maß
44Fotos
III. Was drin ist

Der ganze Garten in sieben Teilen. Und die Seiten, die Sie zuerst aufschlagen werden.

Man liest es nicht von vorn bis hinten. Man geht zu der Pflanze oder der Plage, die gerade dran ist. Darum steht hier bei jedem Satz die Seite.

Teil 1 · 6 Kapitel

Bevor wir anfangen

Die vier Fehler der Anfänger. Der Boden mit der Faustprobe. Der Kompost. Der Dünger aus dem Haus mit Mengen. Das Gießen. Karls Werkzeug.

Teil 2 · 14 Kapitel

Das Gemüse

Aussaat, eigenes Saatgut, Fruchtfolge. Kartoffeln, Knoblauch, Kohl, Möhren, Bohnen, Tomaten, Kürbis, Salat, Lauch, Dauerkulturen, Kräuter. Jede mit Tiefe, Abstand und Monat.

Teil 3 · 5 Kapitel

Das Obst

Apfel und Birne mit dem Winterschnitt, Beerensträucher aus Stecklingen, Erdbeeren im August, Zwetschge und Kirsche im Sommerschnitt, Lagern und Vermehren.

Teil 4 · 4 Kapitel

Blumen, Balkon und Fensterbrett

Die Bauernblumen, die sich selbst säen. Rosen ohne Gift. Zwiebelblumen und Stauden, die man teilt. Der Balkon und die Zimmerpflanzen.

Teil 5 · 7 Kapitel

Plagen und Helfer

Schnecken, Blattläuse, Raupen und Fliegen, Pilze, Wühlmäuse und Vögel, die Helfer, das Unkraut. Bei jedem Mittel, was es kann.

Teil 6 · 5 Kapitel

Das Gartenjahr

Winter, Frühjahr, Sommer, Herbst, und der Monatskalender von Januar bis Dezember, Zeile für Zeile: säen, pflanzen, ernten, tun.

Teil 7 · 3 Kapitel

Der kleine Garten

Der Garten mit achtzig und das Hochbeet mit den Maßen. Ernten, einlagern, einkochen. Der Garten ohne Geld.

Zum Schluss

Das Register und alle Mischungen und Maße auf einer Seite

Von A wie Ameisen bis Z wie Zwiebelfliege, mit der Kapitelnummer. Und alle Jauchen, Dünger, Saattiefen und Abstände zum Abschreiben.

S. 10Die vier Fehler, die fast jeder macht: zu früh, zu dicht, zu viel Wasser, zu viel DüngerKapitel 1
S. 29Was aus dem Feuer kommt, gehört zurück in den Boden: die Asche, das Bittersalz und die Jauche, mit MengenKapitel 4
S. 36Selten und viel, morgens, an die Wurzel: das Gießen, das die meisten Gärten umbringtKapitel 5
S. 56Samenfest oder F1: warum die Samen aus der Supermarkttomate nichts werden, und welche man für immer hatKapitel 8
S. 78Der Knoblauch im Oktober, Spitze nach oben, zwei Fingerknöchel tief, und der Gießfehler im WinterKapitel 11
S. 92Die Möhren, die nicht aufgehen, und die Made in der Möhre: Sand, Radieschen, Brett und NetzKapitel 13
S. 105Das Dach, der Löffel im Pflanzloch und das Ausgeizen am Samstag: die Tomaten meiner MutterKapitel 15
S. 166Warum Erdbeeren im August gepflanzt werden und nicht im Mai, und der Ableger im TopfKapitel 23
S. 195Die Rose ohne Gift, der Sternrußtau, und der Streit mit Frau Berger über den KnoblauchKapitel 27
S. 218Die Bierfalle, die den Salat frisst, die Eierschalen, die nichts tun, und die fünf Sachen, die Salat ergebenKapitel 30
S. 225Fünfzehn Gramm Kernseife auf einen Liter, von unten, dreimal: die Läuse bis zum MarienkäferKapitel 31
S. 240Milch bremst den Mehltau und nicht die Braunfäule: die Pilze, ehrlich, mit der SchachtelhalmbrüheKapitel 33
S. 247Wühlmaus oder Maulwurf: die Verwühlprobe, die Falle, der Drahtkorb, und was Karl alles umsonst probiert hatKapitel 34
S. 294Der Monatskalender: jeder Monat, säen, pflanzen, ernten, tun, mit den KapitelnummernKapitel 41
S. 308Das Hochbeet von Jürgen mit den Maßen und den vier Schichten, und der Garten in HüfthöheKapitel 42
Seite 15: Das Wichtigste in Kürze
Seite 15: Die ehrlichen Worte
Seite 80: Knoblauch und Zwiebeln
Seite 80: Der Knoblauch
Seite 296: Der Monatskalender
Seite 296: Der Monatskalender
Seite 333: Alle Mischungen und Maße
Seite 333: Alle Mischungen
Die zwei Kompostkammern aus Latten
Der Kompost, zwei Kammern
Tomaten unter dem Dach an der Südwand
Die Tomaten unter dem Dach
Der Schneckenzaun um das Salatbeet
Der Schneckenzaun
Das Hochbeet mit Tropfschlauch und Hocker
Das Hochbeet von Jürgen

Dazu drei Beilagen zum Ausdrucken

Drei Blätter, die nicht ins Buch gehören, sondern an die Schuppentür. Sie kommen als eigene PDF-Dateien in derselben E-Mail.

  • Der Aussaatkalender. Achtundzwanzig Gemüse und Blumen, Monat für Monat: säen, pflanzen, ernten, mit Tiefe, Abstand und Reihe in einer Zeile.
  • Alle Gartenmischungen auf einer Seite. Die Jauchen, Brühen, Dünger und Erden mit den Mengen, und die ehrliche Zeile dazu, was nichts tut.
  • Mein Gartenjahr zum Abhaken. Zwölf Monate mit dem, was Oma Anna nie verschoben hat.

Fünf Seiten insgesamt, im Preis enthalten. Einen erfundenen Einzelpreis rechne ich Ihnen dafür nicht vor.

Und was dieses Buch nicht ist

  • Kein Wunderbuch. Es gibt Jahre, in denen die Braunfäule alle Tomaten holt, und das steht so da, mit dem, was man vorher tun kann und was nicht mehr.
  • Kein Buch nur mit Großmutters Sachen. Das Bodenthermometer, der Tropfschlauch mit der Uhr, das Gemüseschutznetz, das Schneckenkorn auf Eisenbasis und die Truhe kommen darin vor, weil sie besser sind.
  • Kein Buch nach dem Mond. Der Mondkalender schadet nicht und nützt nicht, und das steht auch da, mit dem Vergleich, den Karl und ich ein Jahr lang gemacht haben.
  • Kein Buch, das Sie in einem Abend durchlesen. Es ist ein Nachschlagewerk mit Register und Kalender, für den Tag, an dem etwas im Beet passiert ist.
IV. Ehrlich gesagt

Jeder Trick in diesem Buch gehört zu einer von drei Sorten. Und bei jedem steht, zu welcher.

Ich habe in siebzig Jahren am Beet tausend Ratschläge gehört. Die meisten Bücher und alle Videos verschweigen, was ihr Trick nicht kann. Dieses Buch nicht.

Es funktioniertKnoblauch im Oktober stecken, Spitze nach oben, zwei Fingerknöchel tief, im Juli ernten. Das ist keine Meinung, das ist die Natur der Pflanze, und es klappt seit sechzig Jahren.Die meisten
Es hilftMilch gegen den Mehltau auf den Gurken. Richtig verdünnt und früh gespritzt, hält sie ihn vier Wochen klein. Sie heilt kein weißes Blatt, und gegen die Braunfäule tut sie nichts.Einige
Ein MärchenEierschalen gegen Schnecken. Kartoffeln aus Schalen. Der Kartoffelturm mit zwanzig Kilo. Knoblauch gegen die Wühlmaus. Die Bananenschale unter der Rose. Steht alles da, damit Sie es nicht mehr glauben müssen.Genannt

Am Ende jedes Kapitels steht ein Kasten mit der Überschrift "Ehrlich gesagt": was funktioniert, was nur hilft, und wo Sie am Ende doch etwas kaufen oder den Fachmann fragen müssen. Und ein zweiter Kasten mit dem Kapitel in ein paar Zeilen, für den Tag, an dem Sie mit Erde an den Händen am Beet stehen und nur noch wissen wollen, wie tief die Bohne in die Erde gehört.

V. Die Gärtnerin

Helga Fischer, 80 Jahre.

Helga Fischer
Helga Fischer, 80.
Den Garten von Oma Anna, die Kartoffeln und das Werkzeug von Karl.

Vielleicht kennen Sie mich aus meiner Küche, von den alten Rezepten, oder aus den Videos, in denen ich Ihnen zeige, warum der Knoblauch im Oktober in die Erde gehört und nicht im Frühling. Dieses Buch ist der Garten. Nicht der aus der Zeitschrift, sondern der, in dem etwas wächst, das man essen kann.

Ich habe ihn von meiner Oma Anna. Ihr Garten auf dem Dorf war kein Hobby, er war die halbe Speisekammer, und sie hat in ihrem Leben keine Tüte Dünger gekauft, keinen Sack Erde und kein Saatgut. Sie hatte einen Herd voller Asche, einen Misthaufen, eine Gießkanne und Geduld. Karl hatte die Kartoffeln und das Werkzeug, und ich arbeite bis heute mit seinem Spaten. Und Frau Berger, meine Nachbarin seit vierzig Jahren, reicht mir Ableger, Samen und Kaffeesatz über den Zaun, und ich ihr Tomatenpflanzen.

Heute habe ich hinter dem Haus drei Beete, einen Kompost, zwei Johannisbeeren, einen alten Apfelbaum, eine Regentonne und seit zwei Jahren ein Hochbeet, das mein Sohn Jürgen gebaut hat, weil ich mich nicht mehr bücke wie mit fünfzig. Das ist der Garten einer Frau von achtzig, und er reicht bis zum nächsten Sommer. Alles, was ich darin tue, steht in diesem Buch, mit den Mengen. Und wo es nicht reicht, steht auch das.

VI. Die Ausgabe

Einführungspreis: 14,99 € statt 25 €, einmal. Kein Abo, keine zweite Rechnung.

Helgas Gartenbuch, Titelseite
25 € 14,99 €

Einführungspreis · Einmalig · PDF und EPUB · Ohne Kopierschutz

Buch holen · 25 € 14,99 €
  • Umfang337 Seiten, 44 Kapitel, 24 Mischungen, 44 Pflanzen mit Tiefe und Abstand, ein Monatskalender, ein Register, 44 Fotos
  • BeilagenDrei Blätter zum Ausdrucken, fünf Seiten, im Preis enthalten
  • FormatePDF zum Lesen und Ausdrucken, EPUB für Telefon, Tablet und E-Reader
  • LieferungDie Links kommen sofort nach der Zahlung per E-Mail
  • BezahlungKarte oder PayPal über Gumroad
  • Der Preis25 € ist der reguläre Preis. 14,99 € ist der Einführungspreis zum Erscheinen, und mit dem wachsenden Buch steigt er wieder auf 25 €
VII. Fragen

Was Leser vor dem Kauf wissen wollen.

Was genau bekomme ich?

Ein E-Book mit 337 Seiten als PDF und als EPUB. Vierundvierzig Kapitel in sieben Teilen, vom Boden bis zum Keller, dazu ein Register von A bis Z, ein Monatskalender und alle Mischungen und Maße auf einer Seite. Und drei Beilagen zum Ausdrucken, fünf Seiten, in derselben E-Mail.

Ich habe nur einen Balkon. Nützt mir das Buch?

Ja. Der Balkon hat ein eigenes Kapitel, mit dem Kübel, der Erde, dem Gießen, den Geranien im Keller und den Zimmerpflanzen, und bei Tomaten, Erdbeeren, Kräutern, Salat und Kartoffeln steht jeweils dabei, wie sie im Kübel gehen. Das Hochbeet hat sein eigenes Kapitel mit den Maßen und den Schichten.

Ist das nur Großmutters Kram, oder geht das in einem heutigen Garten?

Es geht in jedem Garten. Die Mittel sind alt, weil sie funktionieren, aber das Buch nimmt das Neue, wo es besser ist: das Bodenthermometer, das Gemüseschutznetz, den Tropfschlauch mit der Uhr, die widerstandsfähigen Sorten, die Nematoden gegen den Dickmaulrüssler und die Truhe. Und es sagt bei jedem Großmutter-Trick, ob er ein Märchen ist.

Stimmen die Mengen und Maße wirklich?

Jede Jauche und jeder Dünger steht mit Kilo, Litern, Gramm oder Esslöffeln da, nicht mit "etwas Asche". Jede Pflanze mit Tiefe in Zentimetern, Abstand in der Reihe, Abstand zwischen den Reihen und dem Monat. Und wo das Datum nicht reicht, steht die Bodentemperatur.

Kommt Gift vor?

Nein. Kein Unkrautvernichter, kein Insektenspray, kein Pilzmittel aus der Flasche, kein Schneckenkorn mit Metaldehyd, und Salz und Essig auf dem Weg werden Ihnen ausdrücklich verboten, weil es verboten ist. Die eine Ausnahme, das Schneckenkorn auf Eisenbasis, steht im Schneckenkapitel mit der Begründung.

Und wenn ein Trick bei mir nicht funktioniert?

Dann steht es wahrscheinlich schon im Kasten "Ehrlich gesagt" am Ende des Kapitels: wo Hausmittel an ihre Grenze kommen und was dann hilft. Eine empfindliche Tomatensorte im offenen Beet in einem nassen Sommer rettet kein Mittel der Welt, und das steht so da, damit Sie im nächsten Jahr ein Dach bauen oder die Sorte wechseln.

Kann ich das auf dem Telefon lesen?

Ja. Das EPUB passt sich jedem Bildschirm an. Das PDF sieht am Rechner und auf Papier am besten aus, und die Schrift ist absichtlich groß. Beides ohne Kopierschutz, Sie können es auf allen Ihren Geräten haben.

Warum ist der Preis ein Einführungspreis?

Weil das Buch weiter wächst. Regulär kostet es 25 €. 14,99 € ist der Preis zum Erscheinen, und wenn Kapitel dazukommen, steigt er. Wer jetzt kauft, zahlt den niedrigsten Preis, den das Buch je hatte, und bekommt die Ergänzungen dazu.

Ist das ein Abonnement?

Nein. Sie zahlen einmal 14,99 € und das Buch gehört Ihnen. Es gibt keine zweite Rechnung und nichts zu kündigen.

Ist die Bezahlung sicher?

Die Bezahlung läuft über Gumroad, mit Karte oder PayPal. Ihre Zahlungsdaten sehe ich nicht, ich bekomme nur die Bestellung.

VIII. Zum Schluss

Holen Sie sich den Spaten. Der Boden wartet.

Oma Anna hat es mir gezeigt, in den Sommern auf dem Dorf, mit der Asche in der Hand und dem Knoblauch an der Schnur. Irgendwo zwischen ihrer Generation und der meiner Enkel ist bei vielen Familien der Faden gerissen, und an die Stelle ist der Gartenmarkt getreten, der jedes Frühjahr denselben Wagen füllt. Ich knüpfe den Faden hier wieder an.

Ich verspreche Ihnen keinen Garten ohne Arbeit und keinen ohne Verluste. Ich sage Ihnen, was geht, was halb geht und was nicht geht, und bei allem, was geht, die Menge und den Monat. Das ist der ganze Handel. Und wenn Sie es lieber weiter bei den Videos belassen wollen, ist das auch in Ordnung. Die bleiben, wo sie sind.

Ihre Helga Fischer

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