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Was drin ist
Der ganze Garten mit Kompost, Asche und Brennnessel statt Säcken und Flaschen, bei jeder Pflanze Tiefe, Abstand und Monat, bei jedem Trick das ehrliche Wort, was er kann und was nicht. 337 Seiten von einer Frau, die ihren Garten von ihrer Großmutter hat.
Buch holen ·PDF und EPUB · Sofort per E-Mail · Einmal zahlen, kein Abo
Gehen Sie einmal an einem Samstag im April durch den Gartenmarkt und zählen Sie, was in den Wagen kommt. Dann zählen Sie, was davon im nächsten April wieder drin liegt.
Fast alles davon ist im eigenen Garten und im eigenen Haus schon da: im Kompost, in der Asche, in der Brennnessel, im Schraubglas mit den Samen vom Vorjahr. Sie bezahlen den Sack und den Namen. Und im nächsten April noch einmal.
Dazu die vierundzwanzig Mischungen aus dem Buch, jede mit ihren Mengen in Litern, Gramm und Esslöffeln, und die ehrliche Liste dessen, was man doch kauft. Preise in Euro stehen nirgends, die veralten. Dass Kompost billiger ist als ein Sack Erde, veraltet nicht.
Man liest es nicht von vorn bis hinten. Man geht zu der Pflanze oder der Plage, die gerade dran ist. Darum steht hier bei jedem Satz die Seite.
Die vier Fehler der Anfänger. Der Boden mit der Faustprobe. Der Kompost. Der Dünger aus dem Haus mit Mengen. Das Gießen. Karls Werkzeug.
Aussaat, eigenes Saatgut, Fruchtfolge. Kartoffeln, Knoblauch, Kohl, Möhren, Bohnen, Tomaten, Kürbis, Salat, Lauch, Dauerkulturen, Kräuter. Jede mit Tiefe, Abstand und Monat.
Apfel und Birne mit dem Winterschnitt, Beerensträucher aus Stecklingen, Erdbeeren im August, Zwetschge und Kirsche im Sommerschnitt, Lagern und Vermehren.
Die Bauernblumen, die sich selbst säen. Rosen ohne Gift. Zwiebelblumen und Stauden, die man teilt. Der Balkon und die Zimmerpflanzen.
Schnecken, Blattläuse, Raupen und Fliegen, Pilze, Wühlmäuse und Vögel, die Helfer, das Unkraut. Bei jedem Mittel, was es kann.
Winter, Frühjahr, Sommer, Herbst, und der Monatskalender von Januar bis Dezember, Zeile für Zeile: säen, pflanzen, ernten, tun.
Der Garten mit achtzig und das Hochbeet mit den Maßen. Ernten, einlagern, einkochen. Der Garten ohne Geld.
Von A wie Ameisen bis Z wie Zwiebelfliege, mit der Kapitelnummer. Und alle Jauchen, Dünger, Saattiefen und Abstände zum Abschreiben.








Drei Blätter, die nicht ins Buch gehören, sondern an die Schuppentür. Sie kommen als eigene PDF-Dateien in derselben E-Mail.
Fünf Seiten insgesamt, im Preis enthalten. Einen erfundenen Einzelpreis rechne ich Ihnen dafür nicht vor.
Ich habe in siebzig Jahren am Beet tausend Ratschläge gehört. Die meisten Bücher und alle Videos verschweigen, was ihr Trick nicht kann. Dieses Buch nicht.
Am Ende jedes Kapitels steht ein Kasten mit der Überschrift "Ehrlich gesagt": was funktioniert, was nur hilft, und wo Sie am Ende doch etwas kaufen oder den Fachmann fragen müssen. Und ein zweiter Kasten mit dem Kapitel in ein paar Zeilen, für den Tag, an dem Sie mit Erde an den Händen am Beet stehen und nur noch wissen wollen, wie tief die Bohne in die Erde gehört.
Vielleicht kennen Sie mich aus meiner Küche, von den alten Rezepten, oder aus den Videos, in denen ich Ihnen zeige, warum der Knoblauch im Oktober in die Erde gehört und nicht im Frühling. Dieses Buch ist der Garten. Nicht der aus der Zeitschrift, sondern der, in dem etwas wächst, das man essen kann.
Ich habe ihn von meiner Oma Anna. Ihr Garten auf dem Dorf war kein Hobby, er war die halbe Speisekammer, und sie hat in ihrem Leben keine Tüte Dünger gekauft, keinen Sack Erde und kein Saatgut. Sie hatte einen Herd voller Asche, einen Misthaufen, eine Gießkanne und Geduld. Karl hatte die Kartoffeln und das Werkzeug, und ich arbeite bis heute mit seinem Spaten. Und Frau Berger, meine Nachbarin seit vierzig Jahren, reicht mir Ableger, Samen und Kaffeesatz über den Zaun, und ich ihr Tomatenpflanzen.
Heute habe ich hinter dem Haus drei Beete, einen Kompost, zwei Johannisbeeren, einen alten Apfelbaum, eine Regentonne und seit zwei Jahren ein Hochbeet, das mein Sohn Jürgen gebaut hat, weil ich mich nicht mehr bücke wie mit fünfzig. Das ist der Garten einer Frau von achtzig, und er reicht bis zum nächsten Sommer. Alles, was ich darin tue, steht in diesem Buch, mit den Mengen. Und wo es nicht reicht, steht auch das.
Einführungspreis · Einmalig · PDF und EPUB · Ohne Kopierschutz
Buch holen ·Ein E-Book mit 337 Seiten als PDF und als EPUB. Vierundvierzig Kapitel in sieben Teilen, vom Boden bis zum Keller, dazu ein Register von A bis Z, ein Monatskalender und alle Mischungen und Maße auf einer Seite. Und drei Beilagen zum Ausdrucken, fünf Seiten, in derselben E-Mail.
Ja. Der Balkon hat ein eigenes Kapitel, mit dem Kübel, der Erde, dem Gießen, den Geranien im Keller und den Zimmerpflanzen, und bei Tomaten, Erdbeeren, Kräutern, Salat und Kartoffeln steht jeweils dabei, wie sie im Kübel gehen. Das Hochbeet hat sein eigenes Kapitel mit den Maßen und den Schichten.
Es geht in jedem Garten. Die Mittel sind alt, weil sie funktionieren, aber das Buch nimmt das Neue, wo es besser ist: das Bodenthermometer, das Gemüseschutznetz, den Tropfschlauch mit der Uhr, die widerstandsfähigen Sorten, die Nematoden gegen den Dickmaulrüssler und die Truhe. Und es sagt bei jedem Großmutter-Trick, ob er ein Märchen ist.
Jede Jauche und jeder Dünger steht mit Kilo, Litern, Gramm oder Esslöffeln da, nicht mit "etwas Asche". Jede Pflanze mit Tiefe in Zentimetern, Abstand in der Reihe, Abstand zwischen den Reihen und dem Monat. Und wo das Datum nicht reicht, steht die Bodentemperatur.
Nein. Kein Unkrautvernichter, kein Insektenspray, kein Pilzmittel aus der Flasche, kein Schneckenkorn mit Metaldehyd, und Salz und Essig auf dem Weg werden Ihnen ausdrücklich verboten, weil es verboten ist. Die eine Ausnahme, das Schneckenkorn auf Eisenbasis, steht im Schneckenkapitel mit der Begründung.
Dann steht es wahrscheinlich schon im Kasten "Ehrlich gesagt" am Ende des Kapitels: wo Hausmittel an ihre Grenze kommen und was dann hilft. Eine empfindliche Tomatensorte im offenen Beet in einem nassen Sommer rettet kein Mittel der Welt, und das steht so da, damit Sie im nächsten Jahr ein Dach bauen oder die Sorte wechseln.
Ja. Das EPUB passt sich jedem Bildschirm an. Das PDF sieht am Rechner und auf Papier am besten aus, und die Schrift ist absichtlich groß. Beides ohne Kopierschutz, Sie können es auf allen Ihren Geräten haben.
Weil das Buch weiter wächst. Regulär kostet es 25 €. 14,99 € ist der Preis zum Erscheinen, und wenn Kapitel dazukommen, steigt er. Wer jetzt kauft, zahlt den niedrigsten Preis, den das Buch je hatte, und bekommt die Ergänzungen dazu.
Nein. Sie zahlen einmal 14,99 € und das Buch gehört Ihnen. Es gibt keine zweite Rechnung und nichts zu kündigen.
Die Bezahlung läuft über Gumroad, mit Karte oder PayPal. Ihre Zahlungsdaten sehe ich nicht, ich bekomme nur die Bestellung.
Oma Anna hat es mir gezeigt, in den Sommern auf dem Dorf, mit der Asche in der Hand und dem Knoblauch an der Schnur. Irgendwo zwischen ihrer Generation und der meiner Enkel ist bei vielen Familien der Faden gerissen, und an die Stelle ist der Gartenmarkt getreten, der jedes Frühjahr denselben Wagen füllt. Ich knüpfe den Faden hier wieder an.
Ich verspreche Ihnen keinen Garten ohne Arbeit und keinen ohne Verluste. Ich sage Ihnen, was geht, was halb geht und was nicht geht, und bei allem, was geht, die Menge und den Monat. Das ist der ganze Handel. Und wenn Sie es lieber weiter bei den Videos belassen wollen, ist das auch in Ordnung. Die bleiben, wo sie sind.
Ihre Helga Fischer
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